Achtsamkeit im Chaos

Das Coronavirus hält derzeit die Menschen auf Trab. Eine Schlagzeile jagt die andere, immer mehr Veranstaltungen werden abgesagt, Schulen werden geschlossen. Das wirkt auf den ersten Blick erschreckend und ist frustrierend. Von einer höheren Warte aus gesehen, versteckt sich in der momentanen Situation aber etwas Gutes. Was könnte das sein?

Das Gute im Schlechten

Wir müssen erkennen, dass wir als Menschen sterblich sind. Wir müssen erkennen und akzeptieren, dass Dinge vergänglich sind und wir letztendlich keine Kontrolle und keine Macht über bestimmte Geschehnisse haben.

Wir können erkennen, dass die einfachen Dinge im Leben, Familie, Gesundheit, Freiheit, Nahrung und ein sicheres Zuhause, die sind, auf die es wirklich ankommt. Wir können lernen, nach Innen zu gehen, uns mit uns zu beschäftigen und auseinanderzusetzen, statt von einem Event zum nächsten zu hetzen und uns abzulenken.

JETZT haben wir die Chance zu erkennen, das wirkliches Glück, tiefe Freude und tiefer Frieden IN UNS SELBST liegt. Wir müssen nur hinschauen.

Schaue auf Dich!

Mein Rat: Lasse dich von der Panik(mache) nicht mitreißen. Bewahre einen kühlen Kopf und überlege selbst, ob es Sinn macht, auf diesen Zug mit aufzuspringen.

Keine Frage: Vorsichtig zu sein und auf dich und deine Liebsten zu achten ist gut und unbedingt notwendig. Aber in Panik zu verfallen hilft gerade niemandem.

Besser ist es, die Angst zuzulassen, sie sich anzuschauen und liebevoll zu akzeptieren. Diese Zeiten sind eine Aufforderung sich nach Innen zu wenden und sich mit seinen Ängsten, der Unsicherheit und allem anderen auseinanderzusetzen, was dort auftaucht, statt in Panik zu verfallen und Seife und Eintöpfe zu hamstern. So können wir an dieser herausfordernden Situation wachsen, uns entwickeln und ein Vorbild und Ruhepol für andere Menschen sein, die Schwierigkeiten haben, in dieser turbulenten Zeit achtsam mit sich und ihrer Umwelt zu sein.

Herzliche Grüße, alles Liebe und bleibe gesund!

Christopher

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