Als ich meine Hochsensibilität erkannte

Als ich damals meine eigene Hochsensibilität erkannte, war das für mich wie eine Erleuchtung. Ich verstand für mich, dass ich gar nicht so komisch und anders war, wie ich dachte.

Du bist nicht „komisch“

Es gab noch viele andere Menschen, die ähnlich fühlen, denken und handeln wie ich. Das allein war eine riesige Erleichterung für mich. Es half mir dabei, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Ich hatte Lust darauf, mich in der Tiefe meines Seins kennenzulernen und in das Wunder der Selbstliebe einzutauchen. Das war etwas völlig neues für mich. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich häufig verurteilt, hatte versucht, jemand anders zu sein, als ich war.

Ich erkannte zu diesem Zeitpunkt, dass ich richtig war, genau so, wie ich eben bin. Ich muss mich nicht verstellen, muss mich nicht an andere anpassen, nur um zu gefallen und einem Idealbild zu entsprechen. Ich darf so sein, wie ich bin. Aber wer bin ich eigentlich? Wie bin ich eigentlich? Diese Frage tauchte in mir auf und ich versuchte Antworten darauf zu finden.

Ich bin mehr als das, was ich denke

Die wichtigste Erkenntnis war für mich: Ich bin nicht meine Gedanken! Ich bin mehr, ich bin etwas höheres als dieser winzige Anteil meines Menschseins. Ich bin mehr als mein Körper… ich bin!

Wenn Gedanken schweigen, bleibt etwas Tieferes, das jenseits von allem Weltlichen ist… das bin ich. In diesem inneren, heiligen Raum, kann mich nichts berühren, nichts verletzen. Das war und ist für mich die wahre Befreiung. Die Befreiung aus der Identifikation mit dem zwanghaften Denken. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich, wenn ich diese Dimension in mir entdecke, weniger empfindsam bin – im Gegenteil! 

Feinfühlig und sensibel sein ist ein Lebensziel

Seitdem bin ich gefühlt noch offener, bewusster, noch feinstofflicher und sensibler geworden und ich hoffe, es geht so weiter. Auch wenn dieser Weg nicht immer einfach und angenehm ist, so ist es mittlerweile für mich der einzig wahre und richtige Weg geworden. Über genau diesen Weg habe ich vor kurzem mit 1Live, einem bekannten Rundfunksender/Radiosender (WDR) gesprochen. Es geht um Hochsensibilität und das gesellschaftliche Bild des Mannes. Ich möchte dabei helfen, dieses „harte“ Männerbild etwas aufzuweichen und dazu ermutigen, (natürlich nicht nur als Mann) Gefühle zu zeigen und seine sensible Seite zu akzeptieren und auszuleben. Den Sendetermin des Interviews erfährst du in meinem Newsletter natürlich als erster, wenn er bekannt ist.

Verstehe diesen Text gern als Einladung von mir an dich: Kommst du mit auf diesen Weg, auf dem tief Fühlen, Empfinden und Spüren den Sinn des Lebens ausmacht?

Wenn auch du lernen möchtest, deine eigene Hochsensibilität zu akzeptieren und als Stärke zu nutzen, nimm jetzt an meinem kostenfreien E-Mail-Kurs „9 Strategien für ein gesundes Leben mit Hochsensibilität“ teil.

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Alles Liebe für dich und herzliche Grüße

Christopher