Freiheit von Gedanken

Wie wir uns fühlen, hängt zum größten Teil von unseren Gedanken ab. Gedanken über uns, Gedanken über andere Menschen, über Situationen, über unsere Vergangenheit und unsere vermeintliche Zukunft. Solange wir uns diese Gedanken nicht bewusst machen, sind wir in ihnen gefangen und somit kann sich auch an unserem inneren Zustand, unserem Selbstgefühl, nicht verbessern und verändern. Wenn wir erkennen, dass wir nicht unser Denken sind, sondern uns vom Denken distanzieren und beginnen, unsere inneren Vorgänge-Gedanken, Gefühle, Emotionen- zu beobachte, verändert sich etwas. 

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Selbstwert stärken

Der Selbstwert ist ein großes Problem für viele hochsensible Menschen. Schon früh haben wir gelernt, dass wir so wie wir sind, nicht „normal“ sind. Uns wurde gesagt: „Du darfst nicht so empfindlich sein“, oder „stell dich doch nicht so an“. Gefühlsduseleien wurden und werden von einem Großteil der Gesellschaft als schwach und zu weich abgetan. Somit wurde vielen schon in der Kindheit gespiegelt, dass man als empfindsamer, sensibler und mitfühlender Mensch falsch ist und man sich verändern müsse, um dazuzugehören und in der Gesellschaft zu funktionieren. Kein Wunder also, dass viele HSP sich selbst als wertlos und falsch ansehen, schließlich haben sie nichts anderes gelernt.

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Geduld ist eine Tugend

Ein junger Mann suchte einen Zen-Meister auf.

„Meister, wie lange wird es dauern, bis ich Erleuchtung erlangt habe?“

„Vielleicht zehn Jahre“, entgegnete der Meister. „Und wenn ich mich besonders anstrenge, wie lange dauert es dann?“, fragte der Schüler.

„In dem Fall kann es zwanzig Jahre dauern“, erwiderte der Meister.

„Ich nehme aber wirklich jede Härte auf mich. Ich will so schnell wie möglich ans Ziel gelangen“, beteuerte der junge Mann. „Dann“, erwiderte der Meister, „kann es bis zu vierzig Jahre dauern.“

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